Ein psychologisches Rollenpiel nennt man Psychodrama Berlin Brandenburg

Das Funktionieren von Systemen wie öffentlichen Organisationen oder Unternehmen hängt weniger von verfügbarem Geld ab als vielmehr von den Fähigkeiten, richtigem Wissen und der Kreativität einzelner Schlüsselpersonen und geeigneten Methoden, die den heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen mit all Ihrer Komplexität gewachsen sind. Psychodrama ist eine Methode zur optimalen Entfaltung von persönlichem Humankapital (individuelles Humankapital der Mitarbeiter) und damit die Förderung bzw. das Freisetzen von persönlicher Spontaneität (Fähigkeit, Antrieb, Disposition) und Kreativität (Schöpferkraft), Individualität mit dem Fokus auf Wachstum. Das betriebliche „Humankapital“ ist Teil des betrieblichen immateriellen Vermögens und trägt ganz entscheidend zum langfristigen Unternehmenserfolg und damit zur nachhaltigen Unternehmenssicherung bei.
Auch die persönliche Verarbeitung von Konflikten und der eigenen Biografie, die Entfaltung von Empathie sowie dem sozialen Umfeld sind durch das Anwenden dieser Methode hilfreich für ein wirtschaftliches Unternehmen und die Person selbst.

Psychodrama eine Welt als Stegreifbühne … hier improvisieren und wir spielen wir unsere Lebensrollen …

Der einzelne Mensch ist im engen Zusammenhang eines sozialen Systems zu sehen. Im jeweiligen Bezugssystem lernt er dann seine Rolle zu spielen und lebt sie, wobei die Qualität und der Umfang dieses Bezugssystems genauso die Beweglichkeit der Rollenvielfalt für die Persönlichkeit des Einzelnen entscheidend sind. Eine Entwicklung von Rollenübernahme und deren Störungen der Selbstwahrnehmung, Einengung von Freiheit, Spontaneität und Kreativität sind Gegenstände der leitenden Theorien vom Psychodrama (psychodramatisches Rollenspiel). Denn es geht davon aus, dass diese Quellen der Lebenskraft wieder freigesetzt werden können, und ist so konzipiert, dass die Selbstheilung unterstützt wird. Eine „handelnde“ therapeutische Methode der spontanen und spielerischen Inszenierung aus dem Stegreif von vergangenen, gegenwärtigen, zukünftigen oder auch fantasierten Situationen und Ergebnissen auf der psychodramatischen Bühne. Die Bearbeitung von persönlichen Themen, Lösung von Konflikten und damit direkt und emotional erfahrbar. Das Nachspielen von schwierigen Lebenssituationen gibt dem Klienten die Möglichkeit als Hauptdarsteller einer psychodramatischen Bühne sein therapeutisches Thema genau nachzuspüren, wie die Situation das vergangene Ereignis wirklich gewesen ist. Hinzu kommt eine realitätsbezogene Darstellung von Zukunftsfantasien im momentanen Erleben der Handlung dabei kommt es ausschließlich auf seine Wahrnehmung an. Als sehr heilsam werden hierbei die Verkörperung von Rollen und der Perspektivenwechsel durch entsprechenden Rollenwechsel oder Rollentausch wahrgenommen genauso wie eine strukturierte Nachbearbeitung der Inszenierung. Psychodrama wurde ursprünglich für die Arbeit in der Gruppe konzipiert, wobei sich auch Formen der psychodramatischen Einzelarbeit immer mehr etabliert haben. Ob in der Beratung oder im Coaching dort werden fehlende Mitspieler einer Gruppe durch Gegenstände oder Beschriftungen ersetzt. Weiterhin finden wir Psychodrama aus einer langen Tradition im Arbeitsumfeld in den Bereichen Training und Erwachsenenbildung, Personal- und Organisationsentwicklung zum Darstellen von gesellschaftlichen Konflikten im Unterricht in der Marktforschung oder bei der Auseinandersetzung von historischen Prozessen.

Mein Ansatz kommt aus dem NLP, indem ich mich auf das Konzept des psychodramatischen Rollenspiels beziehe und mit ausgewählten Elementen wie der Aufstellung arbeite.

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